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Infobox - Rauchmelder retten Leben

rauchmelderViele Brandopfer sterben nicht an Verbrennungen, sondern an Rauchvergiftung. Welche Folgen der Rauch haben kann, ist abhängig von der
Zusammensetzung und der Dosis der Atemgifte, die durch das Feuer entstehen. Besonders gefährlich sind nach Angaben von Experten Schwelbrände von Kunststoffmaterialien. Die freigesetzten Stoffe können die Atemwege verätzen, verengen oder durch zähen Schleim verstopfen. In leichten Fällen treten Schleimhautreizungen auf, mit eventuell bleibenden Schäden wie Asthma. In schweren Fällen ersticken die Opfer. Die Betroffenen leiden zunächst unter Atemnot, Husten und Angst. Bei hohen Konzentrationen werden die Menschen bewusstlos und sterben an Sauerstoffmangel.

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Jahresabschlussbesprechung Löschzug Puderbach

100_4081Feuerwehr Puderbach wurde 86 mal alarmiert

Am Freitag, den 30.12.2011 trafen sich die Aktiven Kameraden und Alterskameraden zur Jahresabschlussbesprechung im Feuerwehrgerätehaus in Puderbach. Begrüßen konnte Wehrführer Arnd Kuhl ebenfalls Bürgermeister Wolfgang Kunz und Wehrleiter Karl-Erwin Udert, die beide, zum letzten mal in Ihrer Dienstzeit, an dieser Veranstaltung teilnahmen.

Durch den Verbandsbürgermeister wurde zunächst die Kameradin Susan Brühl, aus persönlichen Gründen entpflichtet.
Des weiteren konnte der Bürgermeister zwei Kameraden befördern. Kamerad Dieter Stein wurde zum Feuerwehrmann, Kamerad Patrik Berger zum Oberfeuerwehrmann befördert.
Nach diesen Punkten berichtete der Jugendwart Stefan Klein über die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr im abgelaufenen Jahr.
Im Anschluss daran folgte der Bericht der Schulklassenbetreuung, vorgetragen durch den Kameraden Achmed Packmohr.
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Tag der offenen Tür 2011

xy015Am Sonntag dem 06. November 2011 standen die Türen der Puderbacher Feuerwehr für Interessierte, Freunde und Gönner offen. Bei schönstem Novemberwetter feierte der Löschzug Puderbach seinen Tag der offenen Tür auch in diesem Jahr wieder mit vielen Besuchern, von nah und fern, im Feuerwehrgerätehaus.

Einer der Höhepunkte des Tages war eine technische Einsatzübung durch die Jugendfeuerwehr Dierdorf-Puderbach. Nachgestellt wurde ein Unfall, ein Auto war in eine Menschenmenge gerast. Mit Blaulicht und Martinshorn rückten die Nachwuchsfeuerwehrkräfte an. Nun galt es, den unter dem PKW eingeklemmten Verletzten zunächst zu stabilisieren, zu versorgen und schließlich zu retten.
Dies gelang den jungen Wehrleuten, mithilfe von technischem Gerät, innerhalb kürzester Zeit und sie ernteten großen Applaus von den rund 100 Zuschauern.
Die Zusammenarbeit in Sachen Jugendarbeit zwischen Dierdorf und Puderbach findet seit dem Jahre 2008 statt und freut sich reger Beteiligung. Nunmehr 28 Jugendliche verrichten anhand theoretischer sowie praktischer Ausbildung Ihren Dienst in den Feuerwehren der Region.
„Diesen Einsatz haben wir zweimal geübt“, erklärte Stefan Klein, seines Zeichens Jugendwart der Puderbacher Wehr. Die Ausbildung findet alle 14 Tage im Wechsel in den Verbandsgemeinden Dierdorf und Puderbach statt. Und auch Mädchen sind dabei vertreten, insgesamt vier. Die Kinder und Jugendlichen sind allesamt im Alter von 10 bis 15 Jahren und können ab dem 16 Lebensjahr wechseln in die Aktive Wehr.
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Den ganzen Tag über wurden die Besucher mit einer großen Auswahl an Getränken und Speisen versorgt. Dabei wurde besonders das Schlachtessen am Mittag durch die Gäste zu einer Mahlzeit genutzt. Kulinarische Genüsse wie Wellfleisch, Wurstsuppe, Blutwurst, Leberwurst oder Sauerkraut wurden angeboten und fanden reißenden Absatz.
Am Nachmittag wurde Kaffee und selbstgemachter Kuchen angeboten, so dass die Gäste bei der Feuerwehr den ganzen Tag über bestens versorgt waren.

Auch für die kleinsten Besucher war mit einer Hüpfburg und einem Spielmobil im Hof des Gerätehauses gesorgt. Eine Kinderbelustigung, Dosenwerfen, Bobbycar fahren oder Vier-gewinnt-Spiel, sorgte neben einem Blick ins Feuerwehrauto für alles andere als Langeweile.

Ein Tag für die ganze Familie also. „Das hier hat schon eine längere Tradition“, wusste Michael Führer, 1. Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Puderbach. „Unser Schlachtfest gibt es seit über 30 Jahren.“ Eine Tradition, die aber eine Änderung erfahren wird: Ab nun wird es sich jährlich mit dem Lampionfest abwechseln, also nur noch im Turnus von zwei Jahren stattfinden.
 
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